Basel Marriott Hotel

Pünktlich zur Art Basel 2022 findet nach einem allumfassenden Rebranding-, Renovierungs- und Umbau-Prozess die Neueröffnung des Hotels mit neuem Namen, neuer Marke und neuem Design statt.

Spitzensport­zentrum OYM, Cham

Spitzensportler:innen rund um den Globus besuchen das modernste Athletikzentrum der Welt in Cham, Kanton Zug. Sie alle müssen auf schnellstem Weg durch den komplexen Bau zu ihren Trainings- und Betreuungs-Einrichtungen finden. Dabei helfen ihnen Piktogramme von Otth, die nicht nur den Weg weisen, sondern auch ästhetisch anmuten.

Mobility Hub Zug Nord

Das V-Zug-Areal wird sich in den nächsten Jahrzenten zum Tech Cluster Zug (TCZ) transfomieren. Ein zentraler Teil davon ist der Mobility Hub, ein Mobilitätsknotenpunkt, welcher in unmittelbarer Nähe an der Verkehrsachse Zug-Baar liegt und an ein öV-Netz angebunden ist.

Doppelsporthalle Schenkon

Die Einfachturnhalle war 40-jährig und entsprach längst nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen. Schenkon ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und die Sportinfrastruktur musste Schritt halten. Die Turnhalle war längst an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt. Mit dem Bau einer Zweifachturnhalle wurde die Flucht nach vorne ergriffen. Der Neubau erfolgte dort, wo bereits das alte Gebäude stand. Die Symbiose zwischen Alt und Neu wollte die Gemeinde hervorheben. Der Neubau wurde realisiert ohne alles Bestehende abzureissen. Sichtbeton und Holz prägt den Neubau

ESAF 2019

Das Schöne an unserer Arbeit ist, dass wir uns bei all unserer Erfahrung als Signaletikspezialist:innen immer wieder neuen Herausforderungen stellen dürfen – und ihnen manchmal mit kühnen, mutigen Ideen zu begegnen. So war es auch bei dem Auftrag, bei dem wir 400.000 Menschen innerhalb von zwei Tagen zu einem Festgelände leiten sollten. Es galt, die Besucher:innen des Schwing- und Älplerfests in Zug sicher ans Ziel zu bringen. Aber nicht nur das: Mit jedem einzelnen Wegweiser sollte der Funke der Begeisterung für das Event auf die Besucher:innen überspringen.

Zentrum Pilatus Kriens

Wo auf sechs Etagen 30 Mietparteien, zahlreiche Geschäftsräume und ein Mehrzwecksaal beheimatet sind, herrscht ein reges Kommen und Gehen. Jeden Tag betreten viele Menschen das Zentrum Pilatus in Kriens, um zur Arbeit zu gehen, nach Hause kommen oder an einer Veranstaltung teilzunehmen. Aber nicht nur das: Weil die ehemalige Gemeinde Kriens 2019 offiziell zur Stadt geworden ist, beheimatet das Zentrum heute zudem die Stadtverwaltung. Die Signaletik musste daher auch den vielen Bürger:innen den Weg weisen, die jeden Tag die Stadtverwaltung aufsuchen. Als Signaletiker:innen standen wir deshalb gleich vor zwei grossen Aufgaben.

Stenna Flims – ein Ort der Begegnung

Der Talabschnitt Val Stenna trennt heute die beiden Ortsteile Flims Dorf und Flims Waldhaus. Dies hat zur Folge, dass im Herzen der beiden Flims entlang der Brücke keinerlei Nutzung angeboten wurde. Das Projekt Stenna Flims hatte zum Ziel, an dieser prominenten Stelle ein multifunktionales Zentrum für Flims zu schaffen. Ein Ort der Begegnung, welcher zugleich die beiden Ortsteile mit einem vielfältigen Angebot verbindet: Mit Gastronomie, Einkaufsmöglichkeiten, Dienstleistungen, Hotel und Wohnen werden neue Impulse für Flims gesetzt.

Ägeribad Oberägeri

Mit dem Ägeribad wird das bestehende Seebad durch das neue Erlebnisbad ergänzt und damit eine ganzjährige Nutzung sichergestellt. Für den Bauherr, Gemeinde Ober- und Unterägeri durften wir den Neubau begleiten und sowohl die komplette Signaletik gestalten wie auch umsetzen.

Schule Chrützacher Bassersdorf

Südöstlich des Dorfkerns entsteht auf der landwirtschaftlichen Freifäche zwischen dem Bodenacherring und der Zürichstrasse das neue Primarschulhaus von Bassersdorf. Der Projektperimeter liegt an zentralster Lage in einem bereits bebauten Siedlungsgebiet.

Lassale-Haus Edlibach

Das Lassalle-Haus, Edlibach aus dem Jahr 1969 ist einerseits ein gemeinnütziges Bildungsinstitut mit einem breiten Kursangebot und ist zusätzlich das Haus des Jesuitenordens in der Schweiz. Der verwinkelte Betonbau gilt als eines der Meisterwerke der «harmonikalen Architektur» von André Studer und steht unter Denkmalschutz. Um den Gästen eine zeitgemässe Hotellerie zu bieten, war der Einbau von Nasszellen in den einzelnen Zimmern ein zentrales Thema.