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Die Einfachturnhalle war 40-jährig und entsprach längst nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen. Schenkon ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und die Sportinfrastruktur musste Schritt halten. Die Turnhalle war längst an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt. Mit dem Bau einer Zweifachturnhalle wurde die Flucht nach vorne ergriffen. Der Neubau erfolgte dort, wo bereits das alte Gebäude stand. Die Symbiose zwischen Alt und Neu wollte die Gemeinde hervorheben. Der Neubau wurde realisiert ohne alles Bestehende abzureissen. Sichtbeton und Holz prägt den Neubau.

Für die Gemeinde Schenkon und in Zusammenarbeit mit den Architekten durften wir die Signaletik sowie die Gestaltungselemente des Neubaus planen und umsetzen.

Strichgrafiken auf Wänden und Gläsern sowie Beschriftungselemente in Holzoptik gehen eine Verbindung zur Architektur und deren Materialien ein. So entstand ein einheitliches Konzept welche Architektur, Kunst und notwendige Beschriftung vereint.