Signaletik für ein neues Stadtquartier in Spreitenbach

Header Tivoli Garten

In Spreitenbach entstand ein neues Stadtquartier mit mehr als 400 Wohnungen, mehreren Wohnhochhäusern, Langbauten, Höfen und Gewerbeflächen im Sockelbereich. Die Haltestelle der Limmattalbahn liegt direkt im Areal und führt Besuchende nicht an den Rand, sondern mitten in das Quartier – dorthin, wo Wege und Begegnungen beginnen. Wege, Sichtachsen und Adressen entstehen dabei nicht linear, sondern überlagert. Die Signaletik bildet ein Orientierungssystem, das diese räumliche Dichte in klare Wege übersetzt – ruhig, lesbar und ohne zusätzliche Komplexität.

Signaletik, die Orientierung schafft – präzise umgesetzt

Otth AG - Beschriftungen an der Kantonsschule Ausserschwyz

An der Kantonsschule Ausserschwyz entstand ein Signaletik-System, das Architektur und Wegeführung zu einer Einheit verbindet. Jede Beschriftung wurde passgenau gefertigt und mit höchster Sorgfalt montiert – von robusten Aussenlösungen bis zu präzisen Details im Innenraum. Das Ergebnis: klare Orientierung, zeitlose Ästhetik und ein Schulhaus mit unverwechselbarem Charakter.

Signaletik, die Orientierung schuf – selbst für 500’000 Besucher

Signaletik ESAF 2025

Ein Event der Superlative
Vom 29. bis 31. August 2025 wurde Mollis zum Mittelpunkt der Schweiz: Das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF 2025) zog rund 500’000 Besucherinnen und Besucher ins Glarnerland. Auf 70 Hektaren entstand eine temporäre Infrastruktur mit einer Arena von 49’000 m² und einem Umfang von 850 Metern – das grösste Sportevent der Schweiz. Damit sich die Gäste trotz der gigantischen Dimensionen zurechtfanden, brauchte es eines: klare Orientierung.

Mit allen Sinnen – ein Leitsystem, das berührt

Header - Otth AG, Signaletik für Schule Sonnenberg, Baar

Ein Raum wird nicht nur durch Wände definiert. Sondern durch das, was Menschen darin fühlen, hören, riechen, ertasten.

Wenn Orientierung nicht visuell funktioniert, braucht es andere Wege: Signale, die Sicherheit geben. Systeme, die sich an die Wahrnehmung der Nutzer anpassen – nicht umgekehrt. Genau darum geht es im Projekt «Mit allen Sinnen», das wir für ein Heilpädagogisches Schul- und Beratungszentrum in Baar realisieren durften. Ein Ort, an dem blinde, sehbehinderte, autistische und mehrfach beeinträchtigte Kinder und Jugendliche lernen, wohnen, sich bewegen. Ein Ort, der sich wandelt – räumlich und in seiner Nutzung. Und ein Ort, der ein durchdachtes, inklusives Leitsystem verdient.